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[...] bietet doch der Kammerchor Michaelstein Gesangskultur allerhöchster Güte: Die klaren Soprane, die stimmliche Homogenität der Sänger mit wunderbarer Ausgewogenheit der Stimmgruppen…
(Magdeburger Volksstimme)

Beeindruckend die glockenreine Intonation und die Wandlungsfähigkeit des Ausdrucks. Das war gemeinsam gelebt und geatmet [...]
(Göttinger Tageblatt)

[...] ein ausgezeichnetes Ensemble [...] dem viel Lobenswertes nachgesagt werden kann: eine sehr deutliche Aussprache, klare Stimmen, gute Ausgewogenheit des vierstimmigen Klanges, flexibel im Rhythmus, ausgezeichnete Gestaltung, vorbildliche Chorschlüsse [...] leicht und locker, aber auch mit vollem Klang [...]
(Schleswiger Nachrichten)

[...] bestach der Kammerchor durch die Homogenität des Klanges, durch überzeugende Gestaltung der dynamischen Unterschiede. [...] In allen Stücken interpretierte der Kammerchor unter feinfühliger Leitung von Sebastian Göring vom Wort her [...]
(Goslarsche Zeitung (Goslar), 11. Dezember 2001)

Hochkarätiger Chor beeindruckte: [...] Lobenswert war die präzise Artikulation und die Dominanz des Soprans, die von Tenor und Bass in der Unterstimme unterstrichen wurden. [...] Das letzte Stück [...] triumphierte durch einen leisen Einstieg, der nach einem starken crescendo von piano zu fortefortissimo im Sopran die Luft sprichwörtlich erzittern ließ, sodass der Zuhörer nicht viel Phantasie brauchte, um sich die besungenen Engelsscharen vorzustellen. Gestützt wurde der Sopran durch einen warmen, harmonischen Bass [...]
(Goslarsche Zeitung (Bad Harzburg), 05. Dezember 2001)

Vom Klangbild und Artikulation her noch überzeugender zeigte sich der Kammerchor Michaelstein unter der Leitung von Sebastian Göring [...] Wenig zu hören sind auch die Chorwerke von Karg-Elert, dessen knappen Requiem-Satz der Kammerchor wie ein Rätsel eindrucksvoll in den Raum stellte.
(Schwäbisches Tageblatt, 22. Juli 2002)

Besseres gelang dem Kammerchor Michaelstein, der in den beiden Oratorios "Freuet euch des Herrn, ihr Gerechten" (1724) und "Jauchze, jubilier und singe" (1730) von Telemann zum Einsatz kam. Prachtvoll hat Telemann die alljährlich erklingenden Feiermusiken der Hamburgischen Bürgerwache angelegt, stilistisch an Händel und damit an Italiens Musiksprache angelehnt. Unter der Leitung von Ludger Rémy trafen die Chormitglieder genau diesen Tonfall, der die weltliche Feier im protestantischen Hamburg illustriert. Grandios darf in dieser Interpretation das chromatisch-schmerzerfüllte Chorstück "Es ist Trauern besser denn Lachen" sowie der Schlusschoral und -chor aus dem Werk von 1730 genannt werden.
(Märkische Allgemeine, 19. August 2002)

Der Michaelsteiner Kammerchor unter Leitung von Sebastian Göring und das Telemannische Collegium Michaelstein mit seinem künstlerischen Leiter Ludger Rémy [...] ließen für die Musikfreunde keinen Wunsch offen. [...] wir [...] durften erleben, dass einzelne Mitglieder des Kammerchores die jeweiligen Solopartien meisterlich bewältigten. Ein Beispiel auch für die außerordentliche Qualität des Ensembles. [...] Wenn etwas ganz besonders überzeugte, dann war es das Zusammenspiel beider Ensembles, des hochkarätigen Michaelsteiner Kammerchores und des [...] Telemannischen Collegium Michaelstein.
(Harzer Volksstimme, 25. Oktober 2002)

Wie mit Hammerschlägen verkündete der Chor aus Mülheimer Kantorei, Chorus musicus und Kammerchor Michaelstein das Jüngste Gericht. Er tat Abgründe auf, ließ einen Hauch von Gebet, von Flehen klingen und malte herrliche Visionen vom Jenseits aus.
(Kölner Stadt-Anzeiger, 26. November 2002)

Ein Konzert der Superlative [...]. Was [...] auf das Publikum zukam, ist einem Sturmangriff der Begeisterung gleich zu setzen. [...] Was [...] vom Kammerchor Michaelstein unter Sebastian Göring geleistet wurde, muss keinen internationalen Vergleich scheuen! Als Detail seien nur die filigrane Fugenbehandlung und die absolute Homogenität sowohl in den Chorälen wie in der Abwechslung von Solisten und Chor genannt. Es ist bewundernswert, wie Chor und Solisten sich quasi als zweites Orchester in die Interpretation einbrachten [...]
(Harzer Volksstimme, 30. Oktober 2003)

Chorkultur auf höchstem Niveau bot der Kammerchor Michaelstein, ein junges, an historischer Aufführungspraxis geschultes Vokalensemble. Mit seiner schlanken, flexiblen Linienführung und überlegenen klanglichen Homogenität bildete es das ebenbürtige Pendant zur brillanten Batzdorfer Hofcapelle [...]
(Augsburger Allgemeine, 10. August 2004)

Die Kantate[n] [...] aufzuführen, verlangt kenntnisreiche Könner. Mit dem Collegium Marianum Prag und dem Kammerchor Michaelstein unter Leitung von Sebastian Göring stehen sie zur Verfügung. [...] Die frischen Stimmen des Chores begeistern. Die Balance zwischen exzellenten Frauen- und Männerstimmen bleibt stets gewahrt, die Homogenität des Singens ebenso. Man intoniert sauber und klar, was in und hinter den Noten steht.
(Nordkurier, 15. August 2005)

[CD: Telemann "Komm Geist des Herrn"] There is much to like in the performances here. Ludger Rémy reveals a fine sense of style and his performers tend to respond in kind. The Telemann Collegium of Michaelstein plays with an infectious buoyance and grace, and the Chamber Choir of Michaelstein, in what little they have to do here, is nicely attuned to that buoyance, as well. Additionally, in their contrapuntal passages, the tidiness of their articulation is a particularly welcome stylistic plus.
(Opera Today, 21. März 2007)

Strahlende Festlichkeit bestimmte den Charakter des Konzerts. ...das Kyrie der Missa e-Moll von Stölzel [ließ] aufhorchen. Der Kammerchor Michaelstein präsentierte sich in gewohnter Qualität. Homogenität, Klangfülle, saubere Intonation und differenzierte Dynamik des Chores trugen neben der vorzüglich musizierenden Batzdorfer Hofkapelle wesentlich zu dem überzeugenden Konzerterlebnis bei... Auch der Triumphchor am Schluss war ein Erlebnis. ...brilliant musizierte Chorfuge "Er hat den Tot verschlungen ewiglich" und das nahezu tänzerische Halleluja... Die Leitung des Konzerts lag in den Händen von Sebastian Göring. Ihn am Pult zu erleben, war ein Genuss. Mit sparsamen Mitteln beherrschte er Chor und Orchester. Seine Akzentsetzungen waren präzise und wurden von allen Musizierenden eindrucksvoll umgesetzt.
(Harzer Volksstimme, 20. April 2007)

...der hervorragende Kammerchor Michaelstein mit seinem kurzen, aber berückend klangschönen Part.
(Süddeutsche Zeitung, Nr. 246, Feuilleton, 25.10.2007)

...[mit] dem furiosen Concerto Köln, dem Kammerchor Michaelstein [...] in
Erlangen. ...Musik, die Dirigent Michael Hofstetter [...] mit soviel musikdramatischem Impetus herausholt, dass einem ganz schwindlig wird. So schön kann Barockoper sein!...
(Fränkischer Tag Bamberg, 13.03.2008)

Das Vokalensemble Michaelstein machte diese Nachtveranstaltung durch ein in bestechender Qualität absolviertes, exquisites Programm [...] vollends zu einem Gipfeltreffen chorischer Kunst.
(Chor und Konzert, 02/2008, Nr. 127)

Der Kammerchor Michaelstein unter seinem Dirigenten Sebastian Göring zeigte, dass man ihn zur Spitzenklasse rechnen darf... Der Chor [...] sang ein ungemein spannungsreiches [...] Programm, alles von hoher Schwierigkeit, alles von höchster Dichte... Aus der Stille führte ein Urschrei der Schöpfung, der die Klangkraft des Chores zeigte [...] und der die Schönheit einzelner Chorstimmen hervortreten ließ... Einer der Höhepunkte war das Konzert für Chor von Sergej Rachmaninow. Die Komposition [...] durchschreitet aber alle Klangfelder der Moderne und verlangt höchstes Können. Sie ging wahrlich unter die Haut...
(Schwäbische Zeitung, 15.07.2008)

Da stockt einem der Atem!... Es war eine Sensation... Selbst wirklich chorerfahrene Hörer verließen nach dem Konzert [...] in respektvoller Bewunderung die Basilika... Vom Barock [...] bis zum zeitgenössischen "I thank you God" Eric Whitacres [...] uneingeschränkt stilsicher. Die ganz vorzüglichen Stimmen waren in allen Lagen und jeder dynamischen Bandbreite von einer klanglichen Ausnahmequalität, die selbst ausgebildeten Solisten oft fehlt. Runder Ton, eine kongruente Dynamik vom [...] Pianissimo bis hin zum Subito-Fortissimo verblüfften in Perfektion und höchster Musikalität schlichtweg. ...kaum getraute man sich bei einer derart enormen dynamischen Bandbreite zu atmen. [Agogik], die den besten Chören Europas sicher ebenbürtig ist. ...alle chorischen Parameter von Atemtechnik bis Aussprache absolut makellos. Mäntyjärvi, Rolle, Weimar, Rachmaninov, Falik, Bruckner, Bruch, Wolf, Karg-Elert, Orff, Miskinis und Liebau wurden vom Kammerchor Michaelstein in einer Qualität vorgeführt, die ihresgleichen sehr weit suchen muss....
(Schwäbische Post, 16.07.2008)

Mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass der Kammerchor Michaelstein in der Oberliga der deutschen Kammerchöre angesiedelt werden kann. Eine ausgesprochen hohe künstlerische Leistung. ...und mit einer ungeheuer schönen Ausstrahlung... Beeindruckend die Experimentierfreude des Chores.
(Goslarsche Zeitung, 10.09.2008)

Der Kammerchor Michaelstein präsentierte sich in gewohnter ausgezeichneter Qualität. Sauberkeit in der Intonation und Homogenität im Klang sind bei diesem Chor selbstverständlich. In den einzelnen Chorsätzen überzeugten die Sänger aber auch durch sehr gute Textverständlichkeit und eine Körpersprache, die immer wieder spüren ließ, dass Singen eine Angelegenheit des ganzen Körpers ist. Der Chor folgte engagiert dem sehr genauen und auch emotional immer wieder fordernden Dirigat Ludger Rémys. Beeindruckend war auch die Genauigkeit der dynamischen Gestaltung einzelner Chorsätze.
(Harzer Volksstimme, 17.12.2008)



Archiv

2001/09/22 Konzert in St. Stephanikirche, Aschersleben
Kammerchor Michaelstein gastierte in der Stephanikirche
2001/09/25 Mitteldeutsche Zeitung + Foto

2001/12/01 Konzert in St. Andreas, Bad Harzburg/Bündheim
Hochkarätiger Chor beeindruckte

2001/12/05 Goslarsche Zeitung + Foto

2001/12/01 Konzert in der Kirche "Zur Heiligen Familie", Braunlage
Mit stimmlicher Brillanz überzeugt

2001/12/05 Goslarsche Zeitung + Foto

2001/12/09 Konzert in der Frankenberger Kirche, Goslar
Europäische A-capella-Musik überzeugte

2001/12/11 Goslarsche Zeitung

2002/07/20 Konzert in der Wallfahrtskirche Weggental (3. Internationale Festtage geistlicher Chormusik Rottenburg 2002)
Von Santa Luzia ins zerbombte Dresden

2002/07/22 Schwäbisches Tagblatt

2002/08/17 Konzert in der Franziskanerklosterkirche, Angermünde
Die Uckermark hört Barock

2002/08/19 Märkische Allgemeine

2002/08/17 Konzert in der Franziskanerklosterkirche, Angermünde
Uckermärkische Musikwochen eröffnet

2002/08/19 Märkische Oderzeitung

2002/10/22 Konzert im Kloster Michaelstein, Blankenburg/Harz
"Coro con stromenti" - glanzvolles Konzert mit Chor und Collegium
2002/10/25 Harzer Volksstimme

2002/11/24 Konzert in Kölner Philharmonie
Tod und Richter traten wie Könige auf
2002/11/26 Kölner Stadt-Anzeiger


2002/11/24 Konzert in Kölner Philharmonie
Ein Abend der Stimmschönheit und Ausdrucksfülle
2002/11/27 Bonner General-Anzeiger


2002/11/24 Konzert in Kölner Philharmonie
Italiens Lebenslust auf rheinische Art
2002/11/26 Kölnische Rundschau

2003/10/25 Konzert im Kloster Michaelstein
Ein Konzert der Superlative zum Jahrestreffen im Kloster

2003/10/30 Harzer Volksstimme

2003/10/25 Konzert im Kloster Michaelstein
"Erbarm dich mein, o Herre Gott"

2003/11/06 Harzer Volksstimme


2003/11/29 Konzert in der St. Jakobikirche zu Oelsnitz/Vogtland
Kammerchor bezaubert in St. Jakobikirche
2003/12/02 Freie Presse - Oberes Vogtland

2003/11/30 Konzert im Schlosssaal Altenburg
Adventskonzert mit Kammerchor im Bachsaal des Schlosses Altenburg
2003/12/02 Osterländer Volkszeitung

2004/06/05 Konzert in der Marktkirche Eschwege
Musikalische Vesper der Extraklasse
2004/06/07 Werra-Rundschau

2004/08/08 Konzert in der St. Anna Kirche zu Augsburg
Faszinierende Stimmkultur
2004/08/10 Augsburger Allgemeine

2005/08/13 Konzert in der Maria-Magdalenen-Kirche Templin
„Kommt her und schauet“ zum Eröffnungskonzert
2005/08/15 Uckermark Kurier - Templiner Zeitung

2005/08/13 Konzert in der Maria-Magdalenen-Kirche Templin
Motetten völlig von der Rolle
2005/08/15 Nordkurier


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